Das geht ALLE an – „Hamburg steht auf!!“ – Die internationalen Wochen gegen Rassismus 2012″ an der Elbe und natürlich auch an der Saar… Aufrufe..und mehr Informationen!. Ermutigen, Engagieren, Mitwirken…

"boundless". Digt. Fotowork. HMKull (c)

HMKull: DAS GEHT ALLE AN! „GESTERN“ darf nicht zum „HEUTE“ werden. Demonstrationen gegen die Rechtsradikalisierung der Gesellschaft werden immer wichtiger.Werden doch  Menschen  hier und  auch anderswo wieder von -NAZIS- denunziert, ausgegrenzt und beschädigt!.

Zeigen wir NAZIS Und NAZI-ANHÄNGER – unser Gesicht!

„Nein zu Rechtsextremismus“, „Nein“ zu Antisemitismus“ „Nein zu Menschenverachtendes Verhalten“,

…Martin Luther King : „I HAVE A DREAM“ – …….Nein, Nein wir sind nicht zufrieden und wir werden nicht zufrieden sein, bis die Gerechtigkeit wie die Gewässer und Rechtschaffenheit wie ein mächtiger Strom herunterquellen……

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Info aus: Laut gegen Nazis e.V. bringt „Internationale Wochen gegen Rassismus“ 2012 nach Hamburg.

http://www.lautgegenazis.de

Hamburg – das „Tor zur Welt“ kann seine Offenheit zeigen“.

Gilt Hamburg zwar allgemein als weltoffen, so hat sich doch auch in unserer Stadt in diversen Kreisen rechtsradikales Gedankengut wie Rassismus, Antisemitismus, Homophobie und Menschenverachtung etabliert….  hier  Gegenpole zu bilden haben sich der Verein und die Kampagne

„Laut gegen NAZIS  – Rechte Gewalt kann JEDEN treffen“


als Ziel gesetzt.

„Hamburg steht auf“ – die konkrete Planung.

Laut gegen Nazis e.V. organisiert und koordiniert vom 16.bis 24. März an verschiedenen Orten Hamburgs ein abwechslungsreiches Programm von Konzerten, Workshops, Lesungen, Ausstellungen, Schulprojekten und anderen Veranstaltungen, die Rassismus und Ausgrenzung thematisieren und für mehr Toleranz werben. Dafür möchten wir unsere über die Jahre gewachsenen guten Kontakte zur Kultur- und Musikszene der Stadt nutzen, aber auch jeden Einzelnen ermutigen, Eigeninitiative zu entwickeln und zu zeigen:

„Hamburg steht auf!“

Wir wären nicht wir, wenn wir nicht laut trommeln würden. Genau das wollen wir tun. Im Zusammenhang mit unseren Aktionswochen zu den „Internationalen Wochen gegen Rassismus 2012″ in Hamburg, sind starke Partner gefragt. Zum Einen wollen wir  Budgets erstellen, die es uns möglich machen über zwanzig  Veranstaltungen vom 16. bis zum 24. März 2012 in Hamburg durchzuführen. Zum anderen brauchen wir natürlich auch jedes noch so kleine Finanzmittel und jede Helferin und jeden Helfer. Darum rufen wir an dieser Stelle gerne zu Spenden an unseren Verein „Laut gegen Nazis e.V. unter dem Motto „Hamburg steht auf!!! 2012″. Zudem führen wir derzeit intensive Gespräche mit möglichen Finanziers aus der Wirtschaft und Politik. Geld ist das eine, die Aussage und das Signal welches aus dieser Hafenstadt in die Welt gesendet wird, sind für uns jedoch die Hauptsache…… Während der Aktionswochen rund um den UN_GEDENKTAG gegen Rassismus“ (21.März) soll jeder Hamburger und jeder Gast in der Stadt bemerken, das in einer Welt-Hafenstadt wie dieser eine Welt ohne Rassismus, Antisemitismus, Homophobie, Rechtsextremismus und Menschenverachtung gefordert wird. Trotz der durchaus verbleibenden Probleme, die auch Hamburg ohne Zweifel hat. …..

www.interkultureller-rat.de

www.internationale-wochen-gegen-rassismus.de/hintergrund/was-geschah-


"Faces" /oder laut gegen NAZIS/und gegen das Vergessen/Acryl auf Papier. HMKull(c)

Kleine Weg – Geschichten aus der Schweiz. Abschied .

Abschied ist ein scharfes Schwert II/Foto v. HMKull (c)

Abschied ist ein scharfes Schwert III/foto HMKull (c)

Abschied ist ein scharfes Schwert IV/Foto HMkull (c)

Abschied ist ein scharfes Schwert V/Foto v. HMKull (c)

Abschied ist ein scharfes SchwertVI/Foto v. HMKull (c)

On the way/VII/Foto v. HMKull (c)

Abschied ist ein scharfes Schwert VIII/Foto v. HMKull (c)

Abschied ist ein scharfes Schwert VIIIa/Foto v. HMKull (c)

On the way/Vevey/Foto v. HMKull (c)

Abschied ist ein scharfes Schwert IX/Foto v. HMKull (c)

On the way/Vevey/Foto v. HMKull (c)

Die Optimierungsfalle. Philosophie einer humanen Ökonomie. Autor: Julian Nida-Rümelin.

Schatten und Licht V/ Foto v. HMKull (c)

HMK-Serie: Lieblings-Literatur aus meiner Bibliothek.

Auszug: Julian Nida-Rümelin:

„Der ökonomische Mensch ist nicht freundschaftsfähig“

ist eine nachhaltige und menschengerechte Ökonomie bloße Utopie? Gibt es eine Alternative zum krisenanfälligen Finanzkapitalismus?

Julian Nida-Rümelin, einer der führenden Philophen unserer Zeit, übt scharfsinnig und konstruktiv Kritik an unserem krankenden Wirtschaftssystem. Er vermittelt lebensnah und verständlich die philosopische Grundlage einer humanen Wirtschaft. Dabei entlarvt er die Irrationalität einer verantwortungslosen, rein auf Optimierung bedachten Wirtschaftsordnung.

Der ökonomische Markt ist nicht moralfrei. Das klingt wie eine Selbstverständlichkeit, ist aber keine. Schon deswegen nicht, weil sie der heute dominanten ökonomischen Theorie widerspricht. Nach dieser Theorie ist der Markt moralfrei, und Rationalität besteht ausschließlich darin, die eigenen Interessen – effizient – zu verfolgen.“

Julian Nida-Rümelin zeigt prägnant und scharfsinnig, dass der vorherrschende globale Finanzkapitalismus mit seinem rücksichtslosen Streben nach Effizenz und Optimierung verantwortungslos und nicht lebenswert ist. Diesem krisenanfälligen und auf den schnellen Profit ausgerichteten System stellt er sein durch Stabilität und Nachhaltigkeit geprägtes Modell einer humanen Ökonomie entgegen. Er glaubt an eine gut funktionierende Wirtschaftsordnung, die menschengerecht ausgerichtet ist. Dabei sieht er darin keineswegs eine Utopie, sondern vielmehr eine praktikable Form, die unseren Alltag positiv verändern kann.

Diese Buch richtet sich an diejenigen, die über den Tag hinaus denken wollen, die über die Kritik an dem einen oder anderen gravierenden Fehlverhalten ökonomischer Akteure hinaus eine ethische Persektive gewinnen wollen; die sich Gedanken machen, wie eine auf Kooperation und moralische Werte basierende Wirtschaftsordnung in der Weltgesellschaft aussehen könnte.

Plausibel und verständlich formuliert Julian Nida-Rümelin eine ausgereifte Vorstellung einer humanen Ökonomie, die den Menschen wieder in den Mittelpunkt rückt.

Über den Autor:

Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin entstammt einer Münchner Künstlerfamilie. Er studierte Philosophie, Physik, Mathematik und Politikwissenschaft in München und Tübingen. Nach einer Gastprofessur in den USA übernahm er zunächst einen Lehrstuhl für Ethik in den Bio-Wissenschaften an der Universität Tübingen und dann einen Lehrstuhl für Philosophie und politische Theorie am Geschwister-Scholl-Institut für Politikwissenschaft in München, dessen Direktor er von 2004 bis 2007 war. Seit 2009 hat er den Lehrstuhl für Philosophie am Seminar für Philosophie für Ludwig-Maximillians-Universität München inne.

Von 1998 bis 2000 war Nida-Rümelin Kulturreferent der Landeshauptstadt München und von 2001 bis 2002 Kulturstaatsminister im ersten Kabinett Schröders Mitglied der Bundesregierung. Julian Nida-Rümelin ist Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Im September 2008 wurde er zum Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Philosophie (2009 bis 2011) gewählt.

Mit dem Ökonomie und Ethik beschäftigt sich Nida-Rümelin bereits seit vielen Jahren. Als gefragter Referent hält er regelmäßig Vorträge in der Wirtschaft, die sich unter anderen mit Fragestellungen der Verantwortung, der ethischen Unternehmensführung und der nachhaltigen Ausgestaltung wirtschaftlicher Zielsetzungen befassen.

 

Verlag: 2011 Irisiana Verlag:

Verlagsgruppe Random House  GmbH München FSC-DEU-0100


Happy Birthday. Zwei Jahre WordPress Blog: Zeit – Fenster..

Kaum zu glauben  –

aber bereits seit zwei Jahren arbeite ich mit großer Freude an meinem WordPress Blog. Das große Interesse an meinen Beiträgen bestätigt mein Tun und fordert mich auf meine Gedanken und Ideen zu diesem künstlerischen Projekt weiter zu entwickeln

Zur Erinnerung mein erster Beitrag im Januar 2010:

                                      ZEIT – FENSTER

HMK: Durch fortschreitende Globalisierung, ständig neuen technischen Entwicklungen, verstärkter Forderung nach Rationalisierung, Rationalität und Perfektion der Industrie. Durch Klimawandel verursachte Umweltkatastrophen, vielfach veränderten religiösen und gesellschaftlichen Verhalten fordert uns die Umwelt dringlich auf uns der rasant veränderten Welt zu stellen. Korruption und Armut verstärken den Druck der auf der Menschheit lastet.

Wie kann der Mensch, die Gesellschaft und die Politik dieser schwierigen Aufgabe gerecht werden ohne daran zu scheitern oder zu zerbrechen? Wie findet das einzelne Individuum seinen individuellen Ausweg?

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HMK: In meinem HMKull Projekt

„Zeit – Fenster“

entstand fast unbeabsichtigt eine Zusammenführung von Literatur und Malerei.

Wissenschaftliche Literatur, Dichtung sowie mein bildnerisches Werk stehen sich in den Beiträgen eigenständig gegenüber und treten durch die Zusammenführung in einen ungewollten Dialog. Gemälde, Zeichnungen, eigene Dichtung entstanden niemals zeitgleich zu der vorgestellten Literatur und Dichtung. Oft liegt zwischen der Entstehung der Gemälde und der Auseinandersetzung der Literatur ein Jahrzehnt dazwischen.

Was war zuerst – was war zuletzt? Diese Frage läßt sich für mich nicht beantworten.

Auseinandersetzungsprozesse mit den unterschiedlichen Kulturen. Vernetzungen des Denkens auf der Suche nach Sinnhaftigkeit des  Welt-Ganzen und der Globalisierung. Das Recht auf Freiheit des Einzelnen, Demokratisierung unterdrückter Völker, Hinterfragen von schon Vorgegebenen beschäftigen mich ohne Unterlass  und kommt in meinem Hmk`s – Blog im Bild und Wort zum Ausdruck. Ich werfe durch dieses Tun viele Fragen auf. Gebe aber auch vielfach Antworten.

Persönlich habe ich durch die Auseinandersetzung mit der von mir vorgestellten Literatur und mein eigenes schöpferisches bildnerisches Werk Kraft und Wissen geschöpft welches mir auf meinem Lebensweg oft den Weg gewiesen hat. Seit ca. 25 Jahren habe ich in unzähligen Ausstellungen in Europa, Asien und USA  in Galerien und Messen meine Werke einem breiten interessierten, Publikum vorstellen können. Hier bin ich meinen Galeristen Abraham Lubelski New York/Peking besonders dankbar. Neu habe ich mich für unbestimmte Zeit entschieden dieses Projekt  mit meinen Werken in meinen HMK`s-Blog vorzustellen und so einem noch breiteren Publikum vorzustellen. Allen Lesern und Kunstbetrachtern danke ich für ihre Treue. Ich freue mich auf weitere Besuche und Austausch.

Eure Heide Marie/HMK

"Der große Dialog" Öl auf Leinwand/Collage v. HMKull (c)









 

							

SPUREN. 3. Brief an meine Freundin A.

Spuren/Öl auf Leinwand v. HMKull (c)

Mischtechnik auf Papier/die Einäugige/v. HMKull (c)

Meine liebe Freundin A.

über Nacht bist du auf dem rechten Auge fast erblindet.

Ohne Vorwarnung, ohne Anzeichen. Einfach so!

Welch ein Erwachen am Morgen.  Welch ein Schock!

Wie sieht man die Welt mit nur einem Auge?

Begrenzt… Ausschnittsweise…. Schwarzweiß oder Bunt.

Ich halte mir mit einer Hand das rechte Auge zu um nachzuempfinden wie es dir ergehen muß.

Das rechte Gesichtsfeld ist jetzt stark eingeschränkt . Dafür sehe ich Links alles überdeutlich und klar.

 Auch keine Brille hilft mir.

  Wo ist „Rechts und wo ist Links“. Und wo ist nun die Mitte?

Hier hilft nur noch Therapie. Ich wünsche dir von Herzen  dass du mit Hilfe deiner Therapeuten  sehr bald wieder  dein vollständiges Sehvermögen auf dem rechten Auge zurück erlangst.

Deine Freundin Heide Marie /HMK



Hitlers Künstler: Die Kultur im Dienst des Nationalsozialismus. Hrsg. Hans Sarkowicz.

Kreis in Kreisen/Öl auf Leinwand/ v. HMKull (c)

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Gegen das Vergessen: Gedenktag 27.1. 2012 Auschwitz

Serie: Lieblingsbücher aus meiner Bibliothek: Auszug:

Das nationalistische Regime konnte auf viele zählen – nicht nur auf die Mitglieder der NSDAP. Ärzte, Juristen, Militärs oder Großindustrielle wurden – freiwillig oder unfreiwillig – zu Erfüllungsgehilfen der Diktatur. Zu diesen Verflechtungen sind in den letzten Jahren einige grundlegende Untersuchungen erschienen. Dagegen fehlt eine umfassende neuere Dokumentation über die Rolle der Künste in der NS-Zeit.In den einzelnen Essays dieses Bandes wird die Vereinnahmung der Künste und ihrer Urheber, von der Literatur bis zur Unterhaltungsindustrie, durch die nationalistische Ideologie und Politik detalliert dargestellt. Ob sie anpassungsbereit waren oder unter Druck gesetzt wurden, die Künstler unter der Naziherrrschaft hatten die Ziele des Regimes zu propagieren, die Kunst sollte vom täglichen Unrecht ablenken, die Schrecken des Krieges zumindest für Stuneb vergessen machen und die Einsatzbereitschaft des Menschen erhöhen.

Neben Hanns Jost, Arno Breker, Albert Speer, Heinrich George und Emil Jannings, die dem Regime ergeben waren, wurden auch Künstler wie Gerhart Hauptmann und Gottfried Benn, Gustaf Gründgens und Heinz Rühmann, Carl Orrf, Richard Strauss, Wilhelm Furtwängler und viele andere instrumentalisiert. Daß sich die nationalistische Diktatur bis zum Kriegsende an der Macht halten konnte , ist auch auf den Mißbrauch der Künste zurückzuführen.

Literatur und Theater, Film und Rundfunk, bildende Kunst, Design, Architektur und Musik wurden vom Nationalsozialismus für die Ziele des Regimes eingesetzt.

Der vorliegende Band stellt detailliert dar, in welcher Weise und in welchem Ausmaß die Künste der Politik untergeordnet und die Künstler dem diktatorischen Regime verpflichtet wurden.

Über den Autor:

Hans Sarkowicz, geboren 1955. Wellenteam-Chef Kultur, Bildung und künstlerisches Wort beim Hessischen Rundfunk. Autor zahlreicher Publikationen über kulturhistorische Themen und den Rechtsradikalismus in Deutschland. Herausgeber mehrerer Bücher im Insel Verlag.

Verlag: Insel Verlag


Das Rätsel des schwarzen ONLINE Lochs oder Spuren, wer bist du, wer…

Spuren/wer bist du wer/digt. Fotowork v. HMKull (c)

HMK: Zitat:

Der Perfektionist glaubt

nur er wäre perfekt.

Wäre er perfekt

Wäre er kein Perfektionist.

DIEPRESSEISTFREIDIEPRESSEISTFREI. 10. Brief an einen Freund in der Ferne.

WORT-BILD. Wer ist die MORALISCHE INSTANZ in unserem Land. Digt. Fotowork v. HMKull (c)

Mein lieber Freund in der Ferne,

nun mein lieber Freund: endlich endlich wissen wirklich ALLE ALLE das unser Bundespräsident  Wulff nur ein ganz gewöhnlicher  „MENSCH“ ist.  Denn stell dir vor, „Er“ ist tatsächlich fehlbar wie wir ALLE. „Er“ ist nicht der unfehlbare starke Mann den wir „DEUTSCHE“  doch ALLE  so sehr benötigen. Welch eine ENT-TÄUSCHUNG.

Welch ein Schock für unser Land und die ganze globalisierte WELTPRESSSE.

Aber Gott sei Dank die „Entsorgungsmaschinerie“ ist schon in Gang gesetzt. Denn: Wo würden wir sonst hin  kommen? Politik muß unbedingt

die „Kategorie – Heilig Heilig “ halten.

Ja, und endlich ist auch mal geklärt: Niemand muß sich mehr entschuldigen. Denn: Die Entschuldigung unseres Bundespräsidenten Wulff für seine “ menschliche FEHLBARKEIT“ ist für unser Land so als ob sie überhaupt nicht ausgesprochen- nicht existent ist!  Wieder was gelernt. Dieses Wort können wir also auch aus dem  deutschen Wörterbuch streichen!… Ach, wie kultiviert wir doch sind!.

 Du kennst sicher auch das schöne Sprichwort:

„Neue Besen kehren gut“.

Welche Farbe  wohl der oder „die künftigen Heiligehaben werden?

GRÜN oder ROT? oder die Farbe die ich nicht aussprechen mag?

Übrigens…bist du schon aus der Kirche ausgetreten??

Der Mangel an „Heiligen“ ist wirklich frappierend!

Aber hab bitte  keine Sorge um unser Land, denn…

diepresseistfreidiepresseistfreidiepresseistfreidiepresseistfrei………

Deine Freundin Heide Marie/hmk

Ansichten – Aussichten. Kleine Weg-Geschichten aus der Schweiz. III.

Impressionen aus der Schweiz. Foto HMKull (c)

Impressionen aus der Schweiz. Foto HMKull (c)

Impressionen aus der Schweiz . Foto HMKull (c)

Impressionen aus der Schweiz. Foto HMKull (c)

Impressionen aus der Schweiz. Foto HMKull (c)

Impressionen aus der Schweiz. Foto HMKull (c)

Impressionen aus der Schweiz. Foto HMKull (c)

Impressionen aus der Schweiz. Foto HMKull (c)

Impressionen aus der Schweiz. Foto HMKull (c)

Impressionen aus der Schweiz. Foto HMKull (c)

Impressionen aus der Schweiz.. HMKull (c)

20 Liebesgedichte und ein Lied der Verzweiflung. Autor Pablo Neruda. Nobelpreisträger

Spuren, wer bist du wer../Fotocollage v. HMKull

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Serie: Lieblingsbücher aus meiner Bibliothek. Auszug..

Das Lied der Verzweiflung

Dein Bild entsteigt der Nacht, in der ich erinnernd hause.

Der Fluß verströmt ins Meer seine dauernde Klage.

Verlassen wie die Molen in früher Morgenstunde.

Es ist Zeit für den Abschied, ach, verlassen von allen!

Auf mein Herz fällt ein Regen erfrorener Blütenkronen.

Ach, Scherbengrube, Schreckenshöhle voller Gestrandeter!

In dir häufen sich heillos die Kriege und die Flüge.

Dir entschweben die Schwingen von Vögeln des Gesanges.

Alles verschlangst du gierig, wie die saugende Ferne.

Wie das Meer wie der Zeitlauf. Alles in dir war Schiffbruch!

Es gab die frohe Stunde des Überfalls, des Kusses.

Die Stunde starren Staunens, hell glühend wie ein Leuchtturm.

Angst eines Steuermanns, Wut eines blinden Tauchers,

trunkene Liebeswirrnis, alles in dir war Schiffbruch!

Im Kindheitsnebel meine Seele mit wunden Flügeln.

Irrlaufender Entdecker, alles in dir war Schiffbruch!

Du schmiegtest dich ans Leid, klammerst dich an Sehnsucht,

die Schwermut riß dich nieder, alles in dir war Schiffbruch!

Ich machte, daß die Mauer aus Schatten weichen mußte,

und überschritt die Grenzen von Begehren und Handeln.

O Fleisch von meinem Fleische, Weib, geliebt und verloren,

dich ruf ich an in dieser feuchten Stunde und singe.

Wie eine Vase bargst du die unendliche Zartheit,

unendliches Vergessen zerbrach dich, wie die Vase.

Du warst die schwarze, schwarze Einsamkeit auf den Inseln,

und dort, Geliebte dort umschlossen mich dein Arme.

Da waren Durst und Hunger, aber du warst die Frucht.

Da war Verfall und Trauer, und du warst mir das Wunder.

Ach Weib, ich weiß nicht, wie du so fest mich halten konntest

am Erdgrund deiner Seele und am Kreuz deiner Arme.

Mein Verlangen nach dir war schrecklich und ohne Dauer,

ungebärdig und trunken, peinvoll drängend und gierig.

Totenacker und Küsse, noch flammt`s aus deinen Gräbern,

noch glühen dort die Trauben, zerpickt von wilden Vögeln.

O zerbissener Mund, oh, die zerküßten Glieder……………………

……………………….Es ist Zeit für den Abschied. O Verlassener!

Zitat von Julio Cortàzar:

Wer diese Gedichte nicht liest ist verloren. Sie nicht zu lesen, ist eine schwere schleichende Krankheit, die mit der Zeit schreckliche Folgen haben kann.

Zum Autor Pablo Neruda:

„Zwanzig Liebesgedichte und ein Lied der Verzweiflung“ erschien erstmals 1924. Damals war der Autor noch keine 20 Jahre alt und vollkommen unbekannt. Dieses Buch aber machte ihn über Nacht nicht nur zu einem viel gelesenen Autor, der bald wieder in Vergessenheit geriet. Dieser Band begründete seinen literarischen Ruhm in der gesamten spanisch sprachigen Welt, und mit diesen Gedichten hatte sich Pablo Neruda sogar einen festen Platz unter den großen Dichtern der Weltliteratur erobert und auf Dauer gesichert. Und Neruda tritt kraftvoll in seinen Lieblingsgesängen auf – ohne Rücksicht auf falsche Gefühle:

„Doch die Stunde der Rache ist gekommen. Ich liebe -“ 

so beginnen seine legendäre Gedichte.

Verlag:

Luchterhand Literaturverlag GmbH. Deutschland . 2. Auflage

Das Fortleben der Kunst. Autor Arthur C. Danto.

"Ohne Titel", Mischtechnik auf Papier & Digt.Fotografie v. HMKull (c)

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Serie: Lieblingsbücher aus meiner Bibliothek..

Auszug:

Dantos glänzende und vergnügliche Einlassungen zur Praxis kunstgeschichtlichen Denkens vertauschen immer wieder die Rangfolge von Kunst und Philosophie.

In seinen Mellon-Lectures geht es Danto darum, festzustellen, an welche Prinzipien sich die Kunstkritik noch halten kann, wenn die großen Erzählungen fehlen und wenn in der Gegenwartskunst, mit wenigen Einschränkungen, alles möglich ist.

Danto erklärt, wie die Gegenwartskunst möglich wurde und wie man sie kritisch wahrnehmen bzw. analysieren kann; er zeigt uns, daß sich auch der „posthistorischen Wirklichkeit“ Genuß abgewinnen läßt: immerhin ist es ja tröstlich zu wissen, worauf die Dinge geschichtlich hinauswollen.

Über den Autor:

Arthur C. Danto wurde am 1.1. 1924 in Michigan geboren.Er ist amerikanischer Philosoph und Kunstkritiker.

Arbeitsthemen: Ästethik, Kunsttheorie, Philosophie der Geschichte, Philosophie des Geistes, Handlungstheorie, Mystik.